DANKE dem Lions Club St. Alban Basel

Wir danken von ganzem Herzen dem Lions Club Basel St. Alban für eine grosszügige Spende für unser Hilfsprojekt. Dank Spenden wie dieser können wir unsere Lebensmittelabgabe ausbauen und noch mehr armutsbetroffenen Menschen schnell und unbürokratisch helfen. DANKESCHÖN den Mitgliederinnen und Mitgliedern des Lions Club Basel St. Alban für ihre Grosszügigkeit!


NEU: GÖNNERVEREIN PHARI

Alle Infos und Anmeldeformulare: Klicken Sie hier oder unter "Gönnerverein"! (April 2021)


Sie liegen für Gabi Huber und Brigitte Marques nahe beieinander. Schmerz und Genugtuung. Die beiden Frauen leiten das Hilfsprojekt Phari mit Lokalen in Therwil und Reinach. Ein Projekt, das Menschen unterstützt, die sich am finanziellen Abgrund befinden. Zum Beispiel mit Nahrungsmitteln. Das bringt Huber und Marques in Kontakt mit bedrückenden Lebenswendungen. «Die Schwelle ist hoch, ein erstes Mal zu uns zu kommen», ist sich Huber der Schamgrenze Bedürftiger bewusst. Und Marques ergänzt: «Viele weinen. Sie sagen sich, ich bin jetzt so weit unten angekommen, dass ich mir Lebensmittel schenken lassen muss.»

Genugtuung verschafft Gabi Huber und Brigitte Marques, «der Gesellschaft etwas zurückzugeben». Oder schlicht morgens in den Spiegel schauen zu können, wie es Marques formuliert. «Dann kann ich zu mir sagen, du hast es wenigstens versucht, dass es anderen Menschen besser geht», sagt sie zu sich. «Das Leben wäre viel einfacher, wenn wir uns alle gegenseitig helfen würden.» Seit dem vergangenen Jahr arbeiten die beiden im 50-Prozent-Pensum für den Verein, den sie 2015 gründeten. Beide haben sie eine Ausbildung in Mediation. Gabi Huber ist zudem Tanzlehrerin, Brigitte Marques Karatelehrerin. Helferinnen und Helfer unterstützen sie.

 

Das Messer am Hals

Gegründet haben Marques und Huber den Verein, weil sie plötzlich feststellten, wie in ihrem privaten Umfeld einige in «massivste finanzielle Schwierigkeiten» gerieten. Leute, die ihre Wäsche in der Badewanne waschen mussten, weil die Waschmaschine nicht geflickt oder ersetzt werden konnte und das nötige Kleingeld fehlte. Menschen am Existenzminimum, die sich weder den Zahnarztbesuch noch die nötige Brille leisten konnten. Hinzu kommen die Spuren der Pandemie: Gabi Huber erzählt von einer alleinerziehenden Kellnerin, die noch 80 Prozent Lohn aus ihrer gerade inexistenten 60-Prozent-Anstellung bezieht. Die 300 bis 400 Franken Trinkgeld monatlich fallen auch weg – sie hat das Wasser bis zum Hals. «Dann springen wir ein», sagen Marques und Huber.

66 Haushalte werden in Therwil mit «Wuchegugge» versorgt, 58 sind es in Reinach. Pro Kopf stecken darin Waren im Wert zwischen 50 und 60 Franken. Geld fliesst keines. Auch nicht, wenn eine Stromrechnung offen ist. Dann wird die Rechnung beglichen. Direkt. Deshalb mögen die Phari-Helferinnen Unterstützung am liebsten in Form von Barem. Ein Spendenformular findet sich auf der Website. Lebensmittel bezieht der Verein von der Schweizer Tafel und seit kurzem vom Lieferdienst der Caritas. Der Gönnerverein Phari «gibt uns Planungssicherheit», sagt Gabi Huber. Die Miete übernimmt eine «grosszügige Dame aus Basel», die Löhne finanziert eine Stiftung. Unterstützung gabs zudem von der Glückskette. Im «Birsigtal-Boten» darf der Verein seine neuesten Informationen platzieren.

 

Ein kleines Stück Normalität

Eine wichtige Form der Begegnung ist das im Lokal integrierte Bistro. Was die Bäckerei Grellinger an Patisserie bis zum Abend nicht verkaufen kann, landet auf dem Bistrotisch. Kostenlos, zusammen mit einem Kaffee oder Tee. Marques bezeichnet dies als «ein Stück Normalität». Begegnung auf Augenhöhe will sie es jedoch auf keinen Fall nennen. «Das wäre ein Armutszeugnis für jede Gesellschaft», argumentiert sie, «egal, wer mit wem spricht, auf Augenhöhe muss das Gespräch immer stattfinden.»

Phari stösst an seine Kapazitätsgrenzen. Nicht zuletzt wegen der Pandemie, in der die Nachfrage nach Unterstützung deutlich gestiegen ist. Nachgedacht werde über zusätzliche Öffnungszeiten in Therwil und Reinach oder weitere Lokalitäten in Binningen oder Bottmingen. Gerade Seniorinnen und Senioren nutzen das Angebot stärker. «Altersarmut ist ein Riesenthema», sagt Gabi Huber. Doch kämen die Senioren wohl auch, weil sie die Begegnung suchten. Etwas, was die Pandemie zusätzlich zurückgedrängt hat. Ein weiterer Grund, warum Marques und Huber hoffen, das Bistro bald wieder in Betrieb nehmen zu dürfen.

 

Das Unsagbare

Neben all den Schwierigkeiten im Phari-Alltag komme doch viel zurück, und Dankbarkeit sei in den Augen der Menschen zu sehen, denen sie Hilfe anbieten können, sagen Marques und Huber. Es werde ihnen Vertrauen entgegengebracht, sogar in sehr schwierigen Momenten. «Wir kennen viele Fluchtgeschichten von Flüchtlingen», erzählt Huber. «Viele sind traumatisiert und können kaum darüber sprechen, was ihnen zugestossen ist», gibt Brigitte Marques zu bedenken. «Es hilft schon immens, wenn wir zuhören, warum es ihnen nicht gut geht.» Genugtuung und Schmerz – oft liegen sie für Gabi Huber und Brigitte Marques nahe beieinander.

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Bericht im Wochenblatt Birseck

Von Caspar Reimer am 25. Februar 2021

Sozial isoliert: Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen leiden besonders.

 

Wir wurden auch angefragt, wie wir die Situation sehen. Der ganze Bericht ist online verfügbar unter

Wochenblatt Birseck

Der Verein Phari betreibt in Reinach eine Lebensmittelabgabestelle für Menschen, denen das Geld fürs Notwendigste nicht reicht. «Die Zahl der Personen, die bei uns Rat und Unterstützung suchen, hat aufgrund der Coronakrise enorm zugenommen», stellen die Verantwortlichen Gabi Huber und Brigitte Marques fest. Der zusätzliche finanzielle Engpass sei für jene, die schon vor der Pandemie am Existenzminimum lebten, eine grosse Belastung. «Viele unserer Bezügerinnen und Bezüger arbeiten in Tieflohnbranchen und haben grosse Angst, keine guten Zukunftsperspektiven mehr zu haben.» Einige hätten bereits ihre Arbeitsstelle verloren, andere sind temporär angestellt und bekommen keine Aussichten auf eine Festanstellung. Viele Familien hätten grosse Schwierigkeiten, ihre Fixkosten, wie Miete, Strom oder Krankenkasse, zu bezahlen.

Wegen der BAG-Massnahmen bleiben bis Ende Februar die Abgabestellen geschlossen. «Auch unsere Bistro-Ecke steht leer und wir hören, dass die wöchentlichen Begegnungen und Kontakte unseren Besucherinnen und Besuchern fehlen, denn gerade in dieser Corona-Zeit leben viele von ihnen isoliert und sind einsam.»


"Wuchegugge-Spänd" vom Lions Club Basel Kunsthalle

Die Damen des Lions Club Basel Kunsthalle haben einmal mehr eine «Hands-On-Activity» organisiert. Für unsere im Leimental gemeldeten armutsbetroffenen Personen/Familien wurden haltbare Lebensmittel und Hygieneprodukte gesammelt und uns heute im Phari-Lokal übergeben. Die Lions Club Mitglieder haben auch ihren Freundeskreis zum Spenden motivieren können und so sind grandiose 87 prall gefüllte Einkaufstaschen zusammengekommen. Wir freuen uns sehr über diese Grosszügigkeit, die Solidarität und das Wohlwollen unserem Hilfsprojekt gegenüber. Gerade in der jetzigen schwierigen Zeit hat die Zahl der Menschen, die aufgrund der Corona-Pandemie bei uns Rat und Unterstützung suchen, enorm zugenommen. Deshalb sind wir um jede Hilfe und jede Spende sehr dankbar. Wir danken im Namen des ganzen Phari-Teams ganz herzlich (auf Foto von links nach rechts): Susanne Rebmann, Iris Wyss, Viktoria Köhler, Monika Stephenson und Djurdja Röthlisberger


Spendenaufruf

Die Zahl der Menschen, die bei uns Rat und Unterstützung suchen, hat aufgrund der Corona-Krise seit letztem Jahr deutlich zugenommen. Die mit dieser Pandemie verbundene soziale Ungerechtigkeit verbreitet sich ungehindert. Diese trifft leider vor allem Menschen mit niedrigen Einkommen viel härter. Der zusätzliche finanzielle Engpass ist für diese Personen und Familien, welche schon vorher am Existenzminimum lebten, eine grosse Belastung. Wir bitten daher um Ihre finanzielle Unterstützung, damit wir durch unsere Einzelfallhilfe den Armutsbetroffenen schnell und unbürokratisch helfen können. Unser Hilfsprojekt wurde von der kantonalen Steuerverwaltung geprüft und anerkannt. Jede Spende kann also von den Steuern abgezogen werden.

Spendenkonto: Raiffeisenbank Therwil Ettingen IBAN CH24 8080 8002 7672 5321 1

Wir danken herzlich für die grosse Solidarität und bleiben Sie gesund!

Für den Vorstand 

Gabi Huber & Brigitte Marques  


Kooperation mit Caritas beider Basel

Sind Sie durch die Corona-Krise in finanziellen Schwierigkeiten? Haben Sie ein knappes Einkommen? Leben Sie am Existenzminimum? Gehören Sie zur Corona-Risikogruppe? Dann können Sie beim Caritas-Markt in Basel günstige Lebensmittel und weitere Produkte des täglichen Bedarfs bestellen. Die Caritas beider Basel hat in Kooperation mit dem Verein Phari und diversen Kirchgemeinde ein Angebot für armutsbetroffene Personen und Familien in Baselland erstellt. 

Dank Spendengelder kann der Caritas-Markt Ware zu speziellen Konditionen beziehen (bis 50% günstiger) und ermöglicht so den Verkauf von Produkten des täglichen Bedarfs für Menschen in schwierigen Situationen. 

Siehe auch den Caritas-Flyer auf unserer Homepage.

Und so geht’s: 

1.     Melden Sie sich bei der Geschäftsstelle der Caritas beider Basel: Tel. 061 691 55 55

2.     Jemand vom Caritas-Markt ruft Sie zurück, erklärt Ihnen das Sortiment, die Preise und nimmt Ihre Bestellung auf.

3.     Sie werden telefonisch über die Abholorte und -zeiten informiert. Die Bestellungen werden einmal pro Woche an verschiedene Pfarreien im Kanton BL und an den Verein Phari (Therwil/Reinach) geliefert.

4.     Sie holen Ihren Einkauf persönlich ab und bezahlen diesen bar.

5.     Wenn Sie in einer Risikogruppe sind, bitten Sie eine Vertrauensperson, die Bestellung für Sie abzuholen. Falls das nicht geht, ist auch eine Heimlieferung durch Caritas beider Basel möglich. Bitte erwähnen Sie dies bei der Bestellung. Diskretion ist selbstverständlich und die Lieferung ist gratis. 

Wir freuen uns sehr über diese Zusammenarbeit und hoffen, dass wir mit diesem Angebot vielen weiteren Menschen helfen können

Brigitte Marques & Gabi Huber

Vorstand Verein Phari


Therwiler Wochenmarkt

 

Wir durften am Mittwoch, 16. Dezember 2020 als Gast beim Jokerstand am Therwiler Wochenmarkt unsere Recycling-Kaffeetaschen zu Gunsten unseres Hilfsprojektes verkaufen. Danke an das OK-Team des Marktes für die Gastfreundschaft und die lieben Worte! Gerne kommen wir im 2021 wieder!


DANKESCHÖN !!!

 

Die Stöcklin Zimmerei AG in Ettingen hat uns anstatt persönliche Weihnachtskundengeschenke die grosszügige Spende von Fr. 2‘500.- überwiesen. Damit können wir vielen armutsbetroffenen Menschen gerade in der jetzigen schwierigen Corona-Zeit helfen. Danke herzlich an Emilio und Martin Stöcklin für die grosse Solidarität!


Ein grosses DANKESCHÖN an Marcel & Janic von Arx von der Schlosserei + Metallbau von Arx AG in Riehen für die Überweisung von Fr. 1500.-, welche sie uns anstatt persönliche Weihnachtskundengeschenke überwiesen haben. Sie schreiben uns, dass sie etwas dazu beitragen möchten, Menschen in Not zu helfen.

Auch ein DANKESCHÖN an das ganze Team der Firma Axianss redtoo AG in Reinach, welche uns eine sehr grosse Weihnachtspende für die Armutsbetroffenen in der Region überwiesen haben


Irma Meyer Stiftung

Wir danken herzlich der Irma Meyer Stiftung für die Lebensmittelpäckli, die wir am Dienstag, 8. Dezember 2020 an unsere Bezügerinnen und Bezüger in Reinach verteilen durften.


Im Dezember 2020

Dank der sehr grosszügigen Spende über Fr. 500.- von dem Team "die Buchhandlung Reinach" können wir den armutsbetroffenen Personen und Familien in der Region schnell und unbürokratische helfen. Wegen der «Corona-Krise» haben wir viele Menschen, die uns um Hilfe bitten. Mit dieser Spende können wir viele wertvolle Einzelfallhilfe leisten. DANKE an Birgit Kühnen, Christoph Reber und Gaby Gysin für die grosse Solidarität!


Wir danken...

...der Gemeinde Therwil ganz herzlich für die sehr grosszügige Spende anlässlich des Budgets „Inlandhilfe 2020“, welche uns vom Gemeinderat zugesprochen wurde.

Auch danken wir der Gemeinde Ettingen, welche uns einen grossen Teil der jährliche Rückvergütung aus der Altkleidersammlung gespendet hat.

Weiter danken wir dem Team der LP Marktforschung AG in Therwil und Herrn Lucian Hell von "Maler Hell" in Reinach, Muttenz und Basel. Anstatt Kundengeschenke wollen beide Firmen dieses Jahr eine gemeinnützige Institution unterstützen und sie haben sich für unser Hilfsprojekt entschieden, was uns sehr freut. 

Diese grosse Solidarität schätzen wir sehr und danken den beiden Firmen und der Gemeinde Therwil und Ettingen ganz herzlich. 

Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen allen das ganze Phari-Team!


Unser Recycling-Taschenverkauf am 28. November 2020 war ein voller Erfolg! DANKE an alle Besucher*innen, die so grosszügig eingkauft haben. Nun gibt es noch die Gelegenheit am Mittwoch 16. Dezember am "Therwiler Wuchmärt" unsere Recycling-Kaffeetaschen, Maskentäschli, etc. zu kaufen. Wir haben dort einen Jokerstand. Weitere Infos auf www.vereinphari.ch


Wir danken den über 40 engagierten Familien in der Region, welche uns zwei Autos voller Gschänggpäckli überbracht haben. Diese haben zusammen mit dem "Wurzelhüsli" und der KITA "Über den Wolken" viele Spielsachen für „unsere“ Phari-Kinder gesammelt. Liebevoll eingepackt wurden die vielen schönen Weihnachtspäckli von den Mitarbeiter*innen des Reisebüros Travel Connect in Reinach. Ebenso danken wir der Metzgerei Jenzer für den Transport. Mit diesen Überraschungsgeschenken können wir vielen Kindern aus dem Leimental, wie auch aus Reinach, eine grosse Freude bereiten. Diese grosse Solidarität rührt uns sehr und wir danken Andrea Kaufhold herzlich für die grosse Organisation dieser Geschenkaktion.


Wir danken herzlich Swisslos-Fonds für die Finanzierung eines grossen Kühlschrankes mit Tiefkühler. So können wir weiterhin gekühlte Lebensmittel der Schweizer Tafel an unsere armutsbetroffenen Bezügerinnen und Bezüger aus dem Leimental weitergeben. DANKE!


Neuer Standort für die Abgabestelle Reinach

Am 13. Oktober 2020 haben wir im neuen "Jugendcafi Paradiso" zum 1. Mal unsere Lebensmittelabgabe in Reinach durchgeführt. Danke der Schweizer Tafel, den Mitarbeitern des Jugendcafis Paradiso der Ref. Kirche Mischeli und allen freiwilligen Helferinnen und Helfer vom Verein Phari. Es hat alles super geklappt und wir konnten wieder vielen Armutsbetroffenen schnell und unbürokratisch helfen.


Wir zügeln unseren Standort "Phari Reinach"

Am 8. Oktober 2020 war das letzte Mal „Phari“ im Pfarreigartensaal in Reinach. Wir danken von ganzem Herzen der kath. Kirchgemeinde St. Nikolaus für die Gastfreundschaft seit März 2019. Ab Dienstag, 13. Oktober  verteilen wir im Jugendraum Paradiso bei der Mischelikirche Lebensmittel an Armutsbetroffene aus Reinach.


„Umzug“ Abgabestelle Phari-REINACH                                        2. September 2020

Seit März 2019 gibt es, dank der Unterstützung der Gemeinde Reinach, die Lebensmittelabgabestelle „Verein Phari“ im kath. Pfarreigartensaal für armutsbetroffene Personen/Familien aus Reinach. Wir verteilen mit Hilfe vieler Freiwilligen einmal wöchentlich frische und lang haltbare Lebensmittel, welche von der Schweizer Tafel geliefert werden.

Mit den Spenden, die wir erhalten, kaufen wir zusätzlich Hygieneprodukte, Windeln, Wasch- und Reinigungsmittel, etc. ein. Seit Beginn des „Phari-Reinach" gibt es eine grosse Nachfrage nach einer Berechtigungskarte für den Bezug der Lebensmittel. Wegen der Corona-Krise erleben wir nun einen enormen Anstieg von Anfragen von armutsbetroffenen Menschen aus Reinach.

Da wir gleichzeitig unseren Besucherinnen und Besuchern noch gratis Essen (gespendet von der Bäckerei Grellinger in Reinach) und Trinken anbieten, kommen wir im kath. Parreigartensaal platzmässig an die Grenzen.

Bei der ref. Kirchgemeinde Mischeli in den Räumen des „Paradiso“ haben wir mit einer grösseren Lokalität eine gute Lösung gefunden. Der neue Abgabetag wird jedoch ab 13. Oktober 2020 ein Dienstag sein (statt wie bisher Donnerstagnachmittag). Unsere Bezügerinnen und Bezüger besitzen nach ausführlichen Abklärungen eine Phari-Berechtigungskarte und beziehen die Ware der Schweizer Tafel dann jeden Dienstag ab 15.30, resp. 16.30 Uhr. 

Für die Gastfreundschaft und das Wohlwollen unserem Hilfsprojekt gegenüber danken wir hiermit dem Seelsorgeteam und Kirchgemeinderat der kath. Kirchgemeinde St. Nikolaus ganz herzlich. Besonders danken wir dem ehemaligen Pfarreileiter Herrn Alois Schuler und der Leiterin Soziales Frau Susanne Beck der Gemeinde Reinach für die Unterstützung bei der Realisation und Umsetzung vom „Phari-Reinach“. 


DANKE den Herren des Kiwanis-Club Basel-Klingental, welche uns am 10. Juni 2020 vier Paletten mit Lebensmitteln und Hygieneprodukten bei der Migros in Oberwil aufgeladen, transportiert und ins PHARI reingetragen haben! Wir schätzen diese grossartige und unkomplizierte Unterstützung sehr!

Dank der GLÜCKSKETTE konnten wir für die armutsbetroffenen Menschen, welche unter der Corona-Kriese leiden, zusätzliche Ware einkaufen. Danke auch hiermit an alle, die der Glückskette gespendet haben!


Danke Dani vom RegioTVplus für das neue Interview vom 19. Mai 2020

https://www.youtube.com/watch?v=CD6AobQ87ho



Dienstag, 12. Mai 2020

Heute durften wir endlich unsere "Wuchegugge" wieder an die armutsbetroffenen Personen/Familien aus dem Leimental abgeben. Natürlich alles mit genügend Abstand und den vorgeschriebenen Hygienemassnahmen. Wir danken der Schweizer Tafel für die wöchentliche Lieferung an unser Hilfsprojekt.