Der Verein Phari steht allen Menschen im Leimental offen, ist politisch und konfessionell neutral. Er ist geprägt von Respekt gegenüber den Menschen in Bezug auf Geschlecht, Alter, kultureller Zugehörigkeit oder sozialer Herkunft. Wir begegnen einander mit Offenheit und Wertschätzung.

 

Wo wir helfen:

 

Materieller Notstand 

Arme Menschen müssen sich in der Grundversorgung einschränken.

Wir verteilen wöchentlich Kleidung und Lebensmittel sowie Hygieneprodukte. 

 

Sozialer Aspekt 

Wir hören zu und nehmen uns Zeit. Wenn erforderlich, verweisen wir auf andere Stellen, wo den Betroffenen mit speziellen Fachkräften geholfen werden kann. Durch den finanziellen Engpass leidet auch das Sozialleben. Aus Geldmangel müssen Einladungen abgesagt und auf kulturelle Anlässe verzichtet werden. Die bedürftigen Personen leben vielfach isoliert und fühlen sich einsam. Unsere Bistro-Ecke soll dem Einhalt gebieten und ein Austausch mit Gleichgesinnten ermöglichen. Oft können wir bei einem individuellen sozialen Problem mit einer einmaligen Spende helfen, die Not lindern und etwas Freude in den Alltag dieser Menschen bringen. 

 

Zeitfaktor 

Wir möchten schnell und unbürokratisch helfen. Manchmal befinden sich die Bezüger in einer momentan aussergewöhnlichen finanziellen Notlage. Dank den regelmässigen wöchentlichen Kontakten bauen sich Vertrauensverhältnisse auf. Vielen Betroffenen können wir durch Begleitung oder Gespräche und den daraus resultierenden Massnahmen helfen.

Basel-Stadt hat mit dem "Tischlein deck dich", dem "Caritas Laden" und der "Gassenküche" ein breites Angebot für bedürftige Menschen. Im Baselbiet gibt es wenige solche Angebote. Arme Menschen gibt es aber auch hier im Leimental. Deshalb haben wir unseren Verein gegründet. Wir haben uns das Ziel gesetzt, Familien und Personen am oder unter dem Existenzminimum leben, schnell und unbürokratisch zu helfen.

Brigitte Marques & Gabi Huber

Gründerinnen und Vorstand Verein Phari